Herdegen, JJ
Wer wird gehört? Wer wird gesehen? Wer gehört selbstverständlich dazu – und wer muss erst um einen Platz am Tisch kämpfen? Menschen und Lebensgeschichten sind vielfältig. Herkunft, Alter, soziale Situation, Behinderung, Geschlecht, sexuelle Identität, Familiengeschichte oder ganz persönliche Erfahrungen können beeinflussen, ob wir uns zugehörig fühlen und ob unsere Perspektive wahrgenommen wird. Im Poetry- und Schreibworkshop mit JJ Herdegen machen wir genau diese unterschiedlichen Perspektiven zum Ausgangspunkt für eigene Texte. Mit kreativen Schreibimpulsen nähern wir uns Fragen von Heimat, Vielfalt, Zugehörigkeit und Teilhabe. Dabei darf es persönlich oder gesellschaftlich, ernst oder humorvoll, konkret oder völlig fantasievoll werden. Du musst dich keiner bestimmten Gruppe zuordnen und brauchst keinerlei Erfahrung im Schreiben. Entscheidend ist allein die Lust, mit Sprache zu experimentieren und der eigenen Perspektive eine Stimme zu geben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Infos zur Workshopleitung: JJ Herdegen (they/keine Pronomen) ist Autor*in, medienschaffend, Speaker*in, macht und moderiert Poetry Slam und gibt Workshops. JJ hat Filmregie und Medienwissenschaft studiert und beschäftigt sich künstlerisch und in der Bildungsarbeit insbesondere mit Queerness, Diversity und gesellschaftlicher Teilhabe. Texte von JJ sind in verschiedenen Anthologien erschienen. Ein besonderes Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ihre eigene Stimme entdecken und sich gesehen und gehört fühlen können. Workshop-Policy: In diesem Workshop gibt es keinen Platz für Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Sexismus, Queerfeindlichkeit oder andere Formen von (struktureller) Diskriminierung. Awareness: bei Vorfällen könnt Ihr die Workshopleitung ansprechen. Dieser Workshop ist Teil des Rahmenprogramms des LandKulturGipfel 2026 und findet in Kooperation mit der Landesvereinigung für Kulturelle Bildung Bayern statt. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht.
Wie ist es, queer auf dem Land zu leben? Wo fühlen wir uns zugehörig – und wo vielleicht nicht? Was bedeutet Heimat, wenn die eigene Identität nicht überall selbstverständlich sichtbar sein kann? Und was müsste sich verändern, damit wirklich alle mit am Tisch sitzen? In diesem Poetry-Slam- und Schreibworkshop mit JJ Herdegen geht es um Eure Erfahrungen, Gedanken, Wünsche und Geschichten. Mit kreativen Schreibimpulsen entstehen eigene Texte – ernst, persönlich, politisch, humorvoll oder ganz anders. Dabei ist es egal, ob du schon lange schreibst oder zum ersten Mal einen eigenen Text ausprobierst. Niemand muss etwas Persönliches erzählen oder einen entstandenen Text vorlesen. Der Workshop bietet einen geschützten Raum zum Schreiben, Ausprobieren, Austauschen und Gehörtwerden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Infos zur Workshopleitung: JJ Herdegen (they/keine Pronomen) ist Autor*in, medienschaffend, Speaker*in, macht und moderiert Poetry Slam und gibt Workshops. JJ hat Filmregie und Medienwissenschaft studiert und beschäftigt sich künstlerisch und in der Bildungsarbeit insbesondere mit Queerness, Diversity und gesellschaftlicher Teilhabe. Texte von JJ sind in verschiedenen Anthologien erschienen. Ein besonderes Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ihre eigene Stimme entdecken und sich gesehen und gehört fühlen können. Workshop-Policy: In diesem Workshop gibt es keinen Platz für Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Sexismus, Queerfeindlichkeit oder andere Formen von (struktureller) Diskriminierung. Awareness: bei Vorfällen könnt Ihr die Workshopleitung ansprechen. Dieser Workshop ist Teil des Rahmenprogramms des LandKulturGipfel 2026 und findet in Kooperation mit der Landesvereinigung für Kulturelle Bildung Bayern statt. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht.