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Kräuter aus Feld und Flur erkennen
Vom Pfad in den Topf - Wildkräuter mit allen Sinnen erleben

Wildkräuter sammeln und kochen – Naturgenuss aus erster Hand

Wildkräuter sind ein Geschenk der Natur – kostenlos, nährstoffreich und unglaublich vielseitig. Wer sich einmal mit dem Sammeln und Verarbeiten dieser kleinen Kraftpakete beschäftigt hat, wird schnell merken: Die Natur bietet eine überraschende Fülle an Aromen, Heilkräften und kulinarischen Möglichkeiten, direkt vor unserer Haustür. Sammeln mit Achtsamkeit.

Bevor man loszieht, gilt: Kenntnis schützt vor Verwechslung. Viele Wildkräuter sehen sich ähnlich, manche sind sogar giftig. Daher ist es wichtig, mit einem Bestimmungsbuch oder einer erfahrenen Begleitung zu starten. Beliebte und leicht erkennbare Arten für Einsteiger sind zum Beispiel:

Giersch – ideal für Pesto oder als Spinat-Ersatz
Brennnessel – reich an Eisen, super für Suppen oder Smoothies
Löwenzahn – leicht bitter, aber perfekt für Salate oder Honig
Schafgarbe – würzig-aromatisch, gut in Quark oder Kräuterbutter
Gundermann – herber Geschmack, gut zum Verfeinern

Gesammelt wird nur, was man sicher erkennt und nur so viel wie nötig.

Kochen mit Wildkräutern – kreativ und gesund

In der Küche eröffnen Wildkräuter neue Geschmackswelten: von frisch und zitronig bis kräftig-würzig oder feinherb. Sie können roh verwendet werden – z.B. in Salaten, Aufstrichen oder Smoothies – oder gekocht, gebraten oder gebacken.

Ein paar Ideen zur Inspiration:

Kräuterbutter aus Löwenzahnblättern, Schafgarbe und Knoblauch
Wildkräuter-Frittata mit Eiern, Ziegenkäse und Wildkräutern
Kräuterlimonade mit Minze, Gundermann, Giersch

Wildkräuter enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – ein echter Boost für Gesundheit und Geschmack.

Lust bekommen mitzumachen, dann komm mit, Augen auf – und los geht’s ins wilde Grün!

Material (bitte selbst mitbringen)

Festes Schuhwerk, Schürze

Kräuter aus Feld und Flur erkennen
Vom Pfad in den Topf - Wildkräuter mit allen Sinnen erleben

Wildkräuter sammeln und kochen – Naturgenuss aus erster Hand

Wildkräuter sind ein Geschenk der Natur – kostenlos, nährstoffreich und unglaublich vielseitig. Wer sich einmal mit dem Sammeln und Verarbeiten dieser kleinen Kraftpakete beschäftigt hat, wird schnell merken: Die Natur bietet eine überraschende Fülle an Aromen, Heilkräften und kulinarischen Möglichkeiten, direkt vor unserer Haustür. Sammeln mit Achtsamkeit.

Bevor man loszieht, gilt: Kenntnis schützt vor Verwechslung. Viele Wildkräuter sehen sich ähnlich, manche sind sogar giftig. Daher ist es wichtig, mit einem Bestimmungsbuch oder einer erfahrenen Begleitung zu starten. Beliebte und leicht erkennbare Arten für Einsteiger sind zum Beispiel:

Giersch – ideal für Pesto oder als Spinat-Ersatz
Brennnessel – reich an Eisen, super für Suppen oder Smoothies
Löwenzahn – leicht bitter, aber perfekt für Salate oder Honig
Schafgarbe – würzig-aromatisch, gut in Quark oder Kräuterbutter
Gundermann – herber Geschmack, gut zum Verfeinern

Gesammelt wird nur, was man sicher erkennt und nur so viel wie nötig.

Kochen mit Wildkräutern – kreativ und gesund

In der Küche eröffnen Wildkräuter neue Geschmackswelten: von frisch und zitronig bis kräftig-würzig oder feinherb. Sie können roh verwendet werden – z.B. in Salaten, Aufstrichen oder Smoothies – oder gekocht, gebraten oder gebacken.

Ein paar Ideen zur Inspiration:

Kräuterbutter aus Löwenzahnblättern, Schafgarbe und Knoblauch
Wildkräuter-Frittata mit Eiern, Ziegenkäse und Wildkräutern
Kräuterlimonade mit Minze, Gundermann, Giersch

Wildkräuter enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – ein echter Boost für Gesundheit und Geschmack.

Lust bekommen mitzumachen, dann komm mit, Augen auf – und los geht’s ins wilde Grün!

Material (bitte selbst mitbringen)

Festes Schuhwerk, Schürze
27.01.26 22:34:26