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Programm / Programm / Gesellschaft / vhs unterwegs
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Keine Anmeldung möglich Flughafen Nürnberg - Hip (18108)

Di. 12.06.2018 15:00 - 16:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Birgit Lummer

Begeben Sie sich mit uns auf eine Tour, die einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs gewährt und erleben Sie die Abfertigung eines Flugzeuges aus nächster Nähe. Bestaunen Sie die Spezialfahrzeuge der Flughafen-Feuerwehr mit ihren riesigen, PS-starken Flugfeldlöschfahrzeugen. Wir bringen Sie zur Halle A, dem größten Hangar mit 15 m Torhöhe und zur 2.700 m langen Start- und Landebahn. Außerdem machen wir einen Abstecher in den Bereich der General Aviation mit Firmen- und VIP-Jets und werfen einen Blick durch die Fenster des Bereichs Aviation Maintenance, wo die Flugzeuge repariert und gewartet werden.

Bitte beachten: Wir passieren die Sicherheitskontrolle, deshalb dürfen Scheren, Messer, Waffen, Pfeffersprays, Flüssigkeiten o.ä. nicht mitgeführt werden.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Stein und Zirndorf.
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein (Kurs-Nr. W1183), www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Telefon 0911/6801-1511

Keine Anmeldung möglich Wirtshausgeschichten - Hip (18109)

Fr. 15.06.2018 18:45 - 20:15 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Tourist-Info Fürth

... und wer nicht gesehen hat einen Juden und Wirth, der ist nicht gewesen in Fürth" schreibt Erhard Andreas Saueracker im Jahr 1786. Auch heute gibt es in der Kleeblattstadt noch viele Wirtshäuser. Auf diesem inszenierten Spaziergang durch die Altstadt mit einem Stadtführer und acht Schauspielern erleben Sie Geschichten rund um den Wein, das Bier und die Wirtshäuser. Sie begegnen dem Fuhrknecht, der Rast in Fürth machen muss und einer Magd, die ihn aufzuheitern weiß. Zwei Arbeiter philosophieren über die schweren Zeiten Anfang des vergangenen Jahrhunderts und ein Fürther Mädel in den 50er Jahren weiß ganz genau, was es will mit dem jungen galanten GI ... aber mehr wird nicht verraten. Gehen Sie mit uns auf spannende Zeitreise bei dem einen oder anderen mehr oder weniger historischen Getränk.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Stein und Zirndorf.
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein (Kurs-Nr. W1185), www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Tel. 0911/6801-1511.

Keine Anmeldung möglich Nürnberger Astronomieweg - Hip (18110)

Di. 19.06.2018 17:00 - 18:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozent: Hans Gaab

Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein war Nürnberg für die Astronomie ein bedeutendes Zentrum, woran diese Führung erinnern soll. Sie beginnt an der Lorenzkirche, an deren Ostchor sich eine der ältesten und wichtigsten Sonnenuhren Deutschlands befindet (1502 angemalt). Über den Hauptmarkt, vorbei am Fembohaus geht es zur Druckerei von Petreius, wo 1543 das Hauptwerk des Copernicus gedruckt wurde. Albrecht Dürer galt seiner Zeit selbst als bedeutender Mathematiker. Der Vorbesitzer des Albrecht-Dürer-Hauses, der Handelsmann Bernhard Walther, schuf mit seinen genauen Beobachtungsdaten bemerkenswerte Grundlagen zur Erneuerung der Astronomie. Die Führung endet nördlich der Burg auf der Vestnertorbastei, wo vor 1700 eine der wichtigsten Sternwarten Deutschlands stand.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Stein und Zirndorf.
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein (Kurs-Nr. W2187), www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Tel. 0911/6801-1511.

Anmeldung möglich Hitler im Opernhaus - Hip (18111)

Fr. 29.06.2018 15:00 - 16:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: N.N.

1905 als damals modernstes Opernhaus Europas eröffnet, wurde das Nürnberger Opernhaus seit den Reichsparteitagen zum zentralen Ort nationalsozialistischer Propaganda: 1934/35 wurde es auf Wunsch und nach Maßgabe von Adolf Hitler umgebaut und erhielt es Sondermittel um im Sinne der NS-Ästhetik mustergültige Inszenierungen u.a. der „Meistersinger von Nürnberg“ herauszubringen. Am 31. August 1944 fand mit einer Aufführung der „Götterdämmerung“ die letzte Vorstellung statt. Am 25. Januar 1945 wurde schließlich das Opernhaus durch die Luftangriffe der Alliierten beschädigt. Die Sonderführung geht den immer noch sichtbaren aber auch unsichtbaren Spuren der NS-Zeit im Opernhaus nach. Sie eignet sich sowohl zur Vor- als auch Nachbereitung eines Ausstellungsbesuches im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände unter dem Thema „HITLER.MACHT.OPER – Propaganda und Musiktheater in Nürnberg.“ Die Sonderführung ist nicht barrierefrei!

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Oberasbach und Schwarzachtal.
Anmeldung/Auskunft nur über die vhs Landkreis Roth, www.vhs-roth.de, info@vhs-roth.de, Tel. 09174/4749-0.
Anmeldung bis 21. Juni.

Keine Anmeldung möglich Wetterdienst - Hip (18112)

Mi. 04.07.2018 15:00 - 17:00 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Silke Wölfel

Gesprächsthema Nr. 1 in Nachrichten, Zeitungen, Online-Portalen ist das Wetter. Ein Small-Talk über zu große Hitze, zu viel Regen oder zu wenig Sonne geht immer. Doch wer ist zuständig für zuverlässige Prognosen? Bereits seit 1780 werden weltweit täglich systematisch Wetterbeobachtungen durchgeführt, deren Einflüsse bis heute prägend sind. Nürnberg bekam seine erste meteorologische Station bereits 1879, seit den 30er Jahren gibt es in Nürnberg eine Flugwetterwarte. Das Team der Flugwetterwarte Nürnberg beobachtet das Wetter rund um die Uhr und meldet es halbstündlich an 365 Tagen im Jahr.
Bitte beachten: Wir passieren die Sicherheitskontrolle, deshalb dürfen Scheren, Messer, Waffen, Pfeffersprays, Flüssigkeiten o.ä. nicht mitgeführt werden.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Stein und Zirndorf.
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein (Kurs-Nr. W1198), www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Tel. 0911/6801-1511.

Anmeldung möglich Wildkräuterwanderung - Wen (18435)

Mi. 27.06.2018 16:30 - 18:30 Uhr in Wendelstein
Dozentin: Brigitte Reischle

Wir sammeln bunte, luftige Sommerblüten, bereiten einen Blütenfrischkäse und essen dazu Blüten-Kräcker. Auf dass die Sommerblüten unser Herz erfreuen. Auch gut zum Trocknen für den Wintertee.

Anmeldung möglich Wildkräuterwanderung - Wen (18436)

Mi. 04.07.2018 16:30 - 18:30 Uhr in Wendelstein
Dozentin: Brigitte Reischle

Wir sammeln Sommerblüten und legen unser Augenmerk auf das Johanniskraut. Wir bereiten ein Blütenöl und erfahren wie das Johanniskraut wirkt und hören eine Geschichte über dieses Kraut.

Der Kurs hat bereits begonnen. Bitte erfragen Sie eine mögliche Teilnahme. Flandern - Roth (18551)

Mo. 21.05.2018 (08:00 - 12:30 Uhr) - Sa. 26.05.2018 in Roth
Dozent: Ernst Hilber

Auftakt unserer Reise nach Flandern ist die Stadt Mechelen, die einstige Hauptstadt des Burgunderreiches unter Karl dem Kühnen. Die herzergreifende Geschichte seiner schönen Tochter Maria von Burgund wird Sie ganz sicher tief berühren. Herrlich liegt inmitten der Stadt der Grote Markt mit seinem beeindruckenden Schöffenhaus, den spätgotischen Bürgerhäusern und der stolzen Sint-Romboutskathedraal mit ihrem mächtigen Belfried. Sie ist das Schmuckstück der Stadt und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein Hingucker sind natürlich auch die Stadthäuser „De Duivel“ und „Het Paradijs“ am Ufer der Dijle. Dann erreichen wir die alte Handelsstadt Brügge! Man hat sie das "Venedig des Nordens" genannt und der Humanist Enea Silvio Piccolomini behauptete 1458, Brügge sei wohl eine der schönsten Städte der Welt. "Geschaffen um die Seele zu laben und die Augen zu öffnen", schrieb ein Chronist 1540 über diese Stadt und auch heute ist der Besucher voll des Staunens über so viel Schönheit und Heiterkeit und Liebreiz. Mit seinen zahllosen Kanälen und Brücken, den stolzen Patrizierhäusern mit ihren Treppengiebeln, dem filigranen gotischen Stadhuis, den Tuchhallen und dem hoch über die Dächer ragenden Belfried am Grote Markt, ist Brügge heute noch eine mittelalterliche Stadt wie aus dem Bilderbuch. Über zweitausend denkmalgeschützte und mustergültig restaurierte Häuser zählt diese ehemals reichste Hafenstadt Flanderns. Seit 2000 ist die gesamte Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt. Gleich hinter dem Grote Markt, an der Burg, steht die ehrwürdige Heilig-Blut-Basilika, wo in einem kleinen Glasgefäß einige Blutstropfen Jesu Christi aufbewahrt werden. Am Wall rund um die Stadt stehen noch die alten Windmühlen, wie die komplett erhaltene Sint-Janshuismolen. Brügge ist auch eine Kunststadt ersten Ranges. Das Groeningemuseum zeigt uns Meisterwerke der flämischen Kunst des 15. Jahrhunderts, wie das reife Spätwerk Jan van Eycks oder auch das phantastisch anmutende "Jüngste Gericht" von Hieronymus Bosch. Das herrlich gelegene St. Janshospital präsentiert uns weltberühmte Meisterwerke von Hans Memling, wie den überaus feinen Ursulaschrein. Auf den Spuren der Maria von Burgund erreichen wir die stolze Onze-Lieve-Vrouwekerk, wo wir neben Marias Grab auch die liebreizende „Madonna mit Kind“ bewundern, gestaltet von keinem Geringeren als Michelangelo. Nur wenige Schritte entfernt entdecken wir die anderen Schönheiten dieser Stadt: wir spazieren am verträumten Rozenhoedkaai entlang durch malerische Gassen über kleine Brücken bis hin zum Begijnhof und lassen die Seele ein bisschen baumeln in diesem idyllischen Winkel. Das schnuckelige Begijnhuisje dort vermittelt uns einen unvergesslichen Eindruck vom Alltagsleben der Beginen im 17. Jhdt. Einen Katzensprung entfernt liegt das „Minnewater“, der „Liebes-See“, ein beschaulicher Ort nicht nur für Liebespaare. Und dann steigen wir ins Boot und fahren ein wenig durch Brügges pittoreske Grachten. Es ist einfach nur schön, aus dieser Perspektive diese mittelalterliche Stadt zu erleben. Am nächsten Tag schippern wir dann gemütlich mit dem Raddampfer „Lamme Goedzak“ durch die idyllische flämische Landschaft in das reizende Dörfchen Damme. Wir verweilen vor dem prächtigen Rathaus, wo Karl der Kühne einst die attraktive und junge Margarete von York ehelichte. Ein wunderschöner Ort, um die innere Ruhe und das seelische Gleichgewicht zu finden. Damme, die Heimat von Till Eulenspiegel wird uns eine bleibende Erinnerung sein. Den Tag beschließen wir in der großartigen Dünenlandschaft nahe dem Naturschutzgebiet „Het Zand“ an der Nordsee, spielen ein wenig mit den Wellen und lassen uns den Wind um die Nase wehen. Vielleicht finden Sie ja einen Haifischzahn! Das ist dort gar nicht so selten! Weiter geht die Reise in die "große und wunderbare Stadt Gent", wie Albrecht Dürer diese Stadt an der Schelde genannt hat. Wir verweilen an der berühmten „Graslei“, die uns entlang des Hafens eine der schönsten Häuserzeilen Altflanderns zeigt. Was uns jedoch in Gent vor allem in den Bann zieht, ist das berühmteste Kunstwerk des Nordens: der "Genter Altar", gemalt in mehrjähriger Arbeit von den Brüdern Hubert und Jan van Eyck. Dieses großartige Bild in der Kathedrale St. Bavo zählt zu den Hauptwerken der gesamten europäischen Malerei. Wäre da noch das Museum der Schönen Künste mit der beeindruckenden „Kreuztragung“ von Hieronymus Bosch. Unsere Reise führt uns am Ende in die alte Universitätsstadt Leuven. Die Prachtbauten Brabanter Gotik reihen sich auf wie Perlen an einer Schnur: die Sint Pieterskerk mit dem berühmten „Abendmahl“ von Dirk Bouts, die "Tafelrond“ und nicht zuletzt das Leuvener Rathaus, erbaut zur Zeit des Burgunderherzogs Philipp des Guten und Gipfelwerk europäischer Profanarchitektur. Daneben liegt der Oude Markt. Kleine Cafés und Restaurants in wunderschönen flämischen Häusern laden uns ein, die bunte Atmosphäre der alten Studentenstadt bei einem Glas „Hoegaarden“ zu genießen.

Anmeldung Bis spätestens 1. Oktober 2017
Abfahrt Montag 21. Mai 2018
Rückkehr Samstag 26. Mai 2018
Reisepreis Voraussichtlich 998,00 EUR

Im Reisepreis enthalten sind die Fahrt im Fernreisebus/WC, 5 Übernachtungen im DZ mit Frühstücksbuffet in einem **** Hotel im Zentrum der Altstadt von Brügge, alle Führungen in den Kunst- und Kulturstätten von Brügge, Gent, Mechelen und Leuven inklusive der Grachtenrundfahrt in Brügge und der Bootsfahrt nach Damme. Der Zuschlag für das Einzelzimmer ( Doppelzimmer zur Einzelnutzung ) beträgt 325,00 EUR. Die Eintritte sind im Reisepreis nicht enthalten. Die Kosten für die Eintritte stehen erst zeitnah definitiv fest und werden gesondert etwa 8 Wochen vor Reisebeginn mit der Restzahlung von der Firma Köppel eingefordert. Eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises nach der Anmeldung ist obligatorisch.

Reiseleitung: Ernst Hilber, Neumühle 11 in 91186 Büchenbach, Telefon 09178/704
Reiseveranstalter: Köppel-Reisen. Spalter Straße 38 in 91183 Abenberg, Telefon 09178/245

Keine Anmeldung möglich Tal der Loire - Roth (18553)

Mo. 10.06.2019 (08:00 - 12:30 Uhr) - So. 16.06.2019 in Roth
Dozent: Ernst Hilber

Von der Champagne über das Tal der Loire bis ins Anjou.
Kathedralen, Klöster, Burgen, königliche Städte und Schlösser im „Zaubergarten“ Frankreichs
Auftakt unserer Reise ist die alte Handelsstadt Troyes in der Champagne. Die historische Altstadt zeigt uns unzählige malerische Fachwerkhäuser in winkeligen Gässchen, schnuckelige Restaurants und ein bezauberndes Flair. Ein kurzer Weg führt uns durch die Rue de Chat, die „Katzenstraße“, zur gotischen Kirche Saint Madeleine mit ihrem außergewöhnlich schönen Lettner und den prachtvollen Glasfenstern. Und dann erreichen wir den „Zaubergarten“ Frankreichs: das Tal der Loire - aufgenommen in das UNESCO Weltkulturerbe. Dieses weltberühmte Tal hat seit jeher einen vielversprechenden Klang. Es lässt an trutzige Burgen, prachtvolle Schlösser, pittoreske mittelalterliche Städte, herrliche Gärten und elegante Herrensitze denken. Es erinnert an die großen Könige Frankreichs, ihre Frauen und zahlreichen Mätressen. Höfische Feste, Affären, amouröse Abenteuer, Intrigen, Glanz und Elend eines feudalen Lebens tun sich vor uns auf, wenn wir in den prunkvollen Räumen ihrer Schlösser lustwandeln. All dies lassen wir Revue passieren und suchen uns hierfür die schönsten Schlösser aus. Zuerst das großartige Schloss Chambord, die Residenz König Franz I. und seiner schönen „Begleitfrauen“, und dann das elegante Jagdschloss Cheverny mit einer der bedeutendsten Ausstattungen der Zeit um 1640. Seit über 600 Jahren ist es im Besitz der Familie Hurault, die sich dort übrigens eine Hundemeute von mehr als hundert Jagdhunden leistet. Wir besuchen das märchenhafte Chateau Chenonceau, um das sich einst zwei Frauen stritten. Es wird daher auch „Chateau des Dames“ genannt und ist eines der feinsten und elegantesten Schlösser der Loire. Keine geringere als Diane de Poitiers, die attraktive Mätresse König Heinrich II., bewohnte das Schloss, das ihr Königin Katharina de Medici schlussendlich streitig machte. Die prachtvollen Räume zeigen uns zudem eine exquisite Gemäldegalerie. Wir lassen uns bezaubern vom Chateau Azay-le-Rideau, dem schönsten aller Wasserschlösser. Besonders sehenswert ist hier neben den herrschaftlichen Räumen die komplett eingerichtete alte Küche aus dem 16. Jhdt. Wir genießen den Tag im „Geheimen Garten“ des Schlosses oder bei einem Glas Wein in der hübschen Altstadt des Ortes. Am nächsten Tag träumen wir ein wenig im "Liebesgarten" von Villandry, dem einzigen noch komplett erhaltenen Renaissancegarten Frankreichs. Ein Erlebnis der besonderen Art. Auf den Spuren von Jeanne d’Arc erreichen wir das mittelalterliche Städtchen Chinon, seit 1000 Jahren bekannt für seine edlen Weine. Die Rue Voltaire dort ist eine der besterhaltenen historischen Straßenzüge Frankreichs mit herrlichen Bürgerhäusern des 15. bis 18. Jahrhunderts. Ebenso begeistern wird uns die Königsstadt Loches, Wohnsitz der ersten Mätresse Frankreichs, Agnes Sorel. Die schöne Dame zeigt sich uns in einem aufwändig gestalteten Grabmal in der romanischen Kirche Saint-Ours. Ein Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Oberstadt von Loches zeigt uns die einzigartige Schönheit dieser Stadt. Nach kurzem Weg kommen wir zum stolzen Königsschloss Amboise mit seinem herrlichen Blick auf die malerische Brücke über die ruhig dahinfließende Loire. In Amboise wirkte bis zu seinem Tod kein geringerer als Leonardo da Vinci, der hier in einer kleinen Kapelle seine letzte Ruhe gefunden hat. Ruhe und Entspannung finden wir anschließend in der überaus hübschen Altstadt am Fuße des Schlosses. Wir verlassen nun die Stätten amouröser Abenteuer und ausschweifender Feste an der Loire und tauchen ein in die Ruhe klösterlichen Lebens. Die königliche Abtei Fontevraud, berühmt durch Eleonore von Aquitanien, die hier als Nonne starb. Die Klosterkirche im Anjou gehört zu den schönsten romanischen Sakralbauten in Frankreich. Sie ist die Grablege nicht nur von Eleonore von Aquitanien sondern auch von König Heinrich II. aus dem Hause Plantagenet und seines berühmten Sohnes Richard Löwenherz. Die bemalten Grabskulpturen sind von Weltruhm. Bleibt noch die alte Bischofsstadt Tours, Wirkungsstätte des Heiligen Martin. Die Kathedrale St. Gatien begeistert uns mit ihrem Reichtum an Glasfenstern aus dem 13. Jahrhundert und den Schmuckformen im Flamboyant-Stil .Wir bestaunen den Tour Charlemagne und wenn wir Zeit haben, besuchen wir kurz das „Musée des Beaux Arts“ mit Highlights gotischer Kunst. Am Abend lassen wir uns vielleicht in einer gemütlichen Brasserie auf der von reichen Fachwerkhäusern gerahmten Place Plumereau im Herzen von Tours nieder und genießen zum jungen Fisch aus der Loire einen spritzigen Weißwein der Touraine. Wir verlassen nun Tours und erreichen das romanische Kirchlein von Germigny-des-Prés. Es birgt das einzig erhaltene karolingische Mosaik Frankreichs. Mit der Klosterkirche Saint-Benoit-sur-Loire, Inbegriff romanischer Baukunst, begegnet uns dann eine der bedeutsamsten Stätten klösterlicher Kultur mit dem Grab des Heiligen Benedikt. Ehe wir das Tal der Loire verlassen, genießen wir noch den herrlichen Blick auf das Wasserschloss Sully-sur-Loire oder lassen ein wenig die Seele baumeln am stillen Ufer der Loire. Am Ende unserer Reise erleben wir in der Champagne noch einen letzten Höhepunkt mit einem der großartigsten Bauwerke der Gotik in Frankreich: die Kathedrale von Reims, Krönungskirche der französischen Könige. Unsagbar schön sind das Portal mit dem „Lächelnden Engel“ und die berühmten Glasfenster von Marc Chagall im Chor der Kirche. Ein würdiger Abschluss unserer Reise.
Anmeldung Bis spätestens 15. Juli 2018
Abfahrt Montag, den 10. Juni 2019
Rückkehr Sonntag, 16. Juni 2019 gegen 22.00 Uhr
Reisepreis 1.195,00 EUR

Leistungen: Fahrt im Fernreisebus mit Klimaanlage und WC. Zwei Übernachtungen im DZ mit Bad und Frühstücksbuffet in einem **** Hotel in der historischen Altstadt von Troyes. Vier Übernachtungen in einem *** Hotel im Zentrum von Tours. Ein Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in Tours mit typisch französischen Spezialitäten. Alle Führungen in den Kunst- und Kulturstätten.
Der Zuschlag für Einzelzimmer beträgt 380,00 EUR ( 2 x Doppelzimmer zur Einzelnutzung in Troyes).
Die Eintritte sind im Reisepreis nicht enthalten, da diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht in aktueller Höhe feststehen. Die Eintritte werden daher zeitnah von der Firma Köppel-Reisen zusammen mit der Restzahlung etwa acht Wochen vor Reisebeginn in Rechnung gestellt.
Die Reise wird in Kooperation mit Köppel-Reisen aus Abenberg durchgeführt.
Eine Reiserücktrittskostenversicherung kann über die Firma Köppel abgeschlossen werden. Eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises ist nach der Anmeldung obligatorisch.
Reiseleitung: Ernst Hilber, Neumühle 11 in 91186 Büchenbach, Telefon 09178 / 704 und Fax 09178 / 1064
Reisebüro: Köppel-Reisen, Spalter Straße 38 in 91183 Abenberg, Telefon 09178 / 245 und Fax 09178 / 5528