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Programm / Programm / Gesellschaft / Ausstellungen / Ausstellungen, Ausstellungsführungen
Programm / Programm / Gesellschaft / Ausstellungen / Ausstellungen, Ausstellungsführungen

Anmeldung möglich Tarnstrategien und Ideologie - Vortrag - Roth (10101GS)

Mi. 09.10.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Roth
Dozentin: Dr. Claudia Globisch

Die Referentin ist Assistenzprofessorin und Koordinatorin des Bereichs "Angewandte Methoden der Sozialwissenschaften" am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck.
In dem Vortrag werden Tarnstrategien und Ideologien der radikalen Rechten beleuchtet. Eingegangen wird auch auf Anti-Genderismus und Ethnopluralismus.
Einführende Worte und Moderation Philipp Winkler, M.A.. In Kooperation mit "Roth ist bunt".

Anmeldung möglich Rechte Szene - Vortrag - Roth (10106GS)

Do. 20.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr in Roth
Dozentin: Birgit Mair

Die Referentin klärt über extrem rechte Gruppierungen in Mittelfranken auf und geht dabei auch auf deren Aktivitäten im Landkreis Roth ein. Sie beleuchtet neben der Neonaziszene auch die Reichsbürgerszene sowie die Auftritte der AfD sowie AfD-naher Gruppierungen in Greding. Sie erläutert das Konzept des „völkischen Nationalismus“ innerhalb extrem rechter Bewegungen und geht auf mögliche Ursachen für Rechtsentwicklungen in Industriegesellschaften ein. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Vortrags ist die Auseinandersetzung mit der sozialen Rhetorik innerhalb der extremen Rechten. In Kooperation mit "Roth ist bunt".

Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren.

Anmeldung auf Warteliste Das Bauhaus: Ein Mythos wird 100 - Gre (10205)

So. 03.11.2019 19:00 - 20:30 Uhr in Greding
Dozentin: Prof. Dr. Melanie Von Claparéde

Im Jahr 1919 gründete der Avantgarde-Architekt Walter Gropius (1883-1969) in Weimar das Bauhaus, benannt nach der Bauhütte des Mittelalters.
Mit der neuen Einheit aus Kunsthochschule, Kunstgewerbeschule und Bauakademie wollte er zeitgemäßes Wohnen für eine veränderte, moderne Gesellschaft schaffen. In den 14 Jahren seines Bestehens – es wurde, 1925 nach Dessau umgezogen, 1933 von der nationalsozialistischen Kulturbehörde geschlossen – avancierte das Bauhaus zu einer bis heute wirksamen stilbildenden Institution.
Berühmte Künstler wie Paul Klee, Johannes Itten, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer konnte Gropius als Lehrer gewinnen. Und Mies van der Rohe, der später in den USA, in Chicago, Architekturgeschichte schrieb. Nach dem ganzheitlichen Konzept war alles unter einem Dach: Werkstätten für Bildhauerei und Wandmalerei, Tischlerei, Töpferei sowie eine Bühnenabteilung, eine Weberei, eine Druckerei, eine Buchbinderei und eine Glas- und Metallwerkstatt.
„Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers“, schreibt Walter Gropius in seinem Manifest, und: „Das Endziel allen künstlerischen Tuns ist der Bau“. Seine Bedingung, dass jeder Künstler und jeder Architekt eine Handwerkslehre absolvieren muss, sollte wahrlich für heutige Studenten ein Vorbild sein.
Der Vortrag mit Prof. Dr. Melanie von Claparéde findet in Kooperation mit dem Archäologie Museum Greding statt. Anmeldung erforderlich bis zum 25.10.

Anmeldung auf Warteliste "Blauer Reiter" in München und Murnau - Gre (10206)

Mi. 13.11.2019 19:00 - 20:30 Uhr in Greding
Dozentin: Prof. Dr. Melanie Von Claparéde

Ungemeine Suggestivkraft haben die Bilder. Sie leuchten in den Primärfarben Rot, Blau und Gelb und in deren Sekundärfarben Violett (Lila geht gar nicht!), Grün und Orange.
Die Bildnisse, die Landschaften und Stillleben von Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, von Franz Marc und August Macke, die kleinen „inneren Gedanken“ von Paul Klee. Nicht die äußere, getreue Wiedergabe der Natur ist das Ziel der Maler. Das hat inzwischen längst das neue Medium Photographie übernommen. Es ist die ganz individuelle, seelische Erfahrung, das eigene Sehen, das sie, beeinflusst von Gauguin und van Gogh, zum Ausdruck bringen.
Notwendig und logisch führt dieser künstlerische Weg in die Abstraktion, nicht zum Abbild, sondern eher zum Sinnbild und zur Abwendung von allem Akademischen, Herkömmlichen. Die Maler sind auch nicht im eigentlichen Sinne eine Künstlergruppe, sondern sie scharen sich mit ihren Ausstellungen in München um die Programmschrift, den Almanach „Der Blaue Reiter“, 1911 von Kandinsky und Marc gegründet. 1936, 1937 wurden ihre Bilder aus den Museen entfernt und in der Schandausstellung „Entartete Kunst“ im neu erbauten Haus der Kunst präsentiert. Heute ist das Wort „entartet“ zu einem Adelsprädikativ geworden. Die Werke sind heute auf die Museen der Welt verteilt. Der beste Ort für uns sie zu sehen, liegt „vor der Haustür“: im Lenbach-Haus in München.
Der Vortrag von Prof. Dr. Melanie von Claparède findet in Kooperation mit dem Archäologie Museum Greding statt. Anmeldung erforderlich bis zum 5.11.

Anmeldung auf Warteliste Unser Weltbild - Gre (10207)

Do. 21.11.2019 19:00 - 20:30 Uhr in Greding
Dozent: Gerhard Ruppert

Schon vor Jahrtausenden versuchten Menschen, aus Beobachtungen auf der Erde und den Gestirnen logische Vorstellungen von der Beschaffenheit der Welt abzuleiten. Angefangen von der Himmelsscheibe von Nebra, die als älteste konkrete Himmelsdarstellung gilt, bis zu dem heutigen heliozentrischen Weltbild, hat eine lange wissenschaftliche Reise stattgefunden. Welche Ideen und welche Sichtweisen haben sich auf diesem Weg durchgesetzt? Welche Fragen tauchten zu den jeweiligen Weltmodellen auf und wie hat sich dadurch das Weltbild verändert? Auf diese Reise der Erkenntnis, die sich über ca. 3000 Jahre erstreckt, möchte Sie der Vortrag gerne gedanklich mitnehmen.
In Kooperation mit dem Archäologie Museum Greding. Anmeldung erforderlich bis zum 13.11.

Anmeldung möglich AbendRoth - Roth (18006)

Fr. 27.09.2019 18:00 - 22:00 Uhr in Roth
Dozent: Thilo Bittner

Am Freitag, 27. September 2019 wird die Rother Innenstadt von 18.00 bis 22.00 Uhr zu einer Erlebniswelt für Groß und Klein. Die vhs Außenstelle Roth ist mit dabei und öffnet an diesem Abend ihre Pforten im Seckendorffschloss mit speziellem Programm.
Erleben Sie viel Sehens-, Hörens- und Wissenswertes. Verweilen Sie und informieren sich rund ums Thema Fotografie, genießen wundervolle Chansons und sprachbildende Häppchen zum Kennenlernen der russischen Sprache. Sie sind herzlich willkommen!

Seckendorffschloss, Zimmer 11 und Foyer:
Der Fotoclub der vhs Roth stellt sich mit einer Fotoausstellung zum Thema „Rot“ vor. Zahlreiche Mitglieder des Fotoclubs stehen Rede und Antwort zu den ausgestellten Bildern, geben Tipps zum Thema Fotografie und bieten Einblicke in das Vereinsleben mit seinen Wettbewerben, Kursen, Exkursionen und Ausstellungen. Der Fotoclub vhs Roth freut sich auf Ihren Besuch.

Seckendorffschloss, Zimmer 22:
AbendRoth - Chansonabend "Moulin Rouge" mit Angela Rudolf und Christina Polte
Bezaubernde Musik mit Charme und Melodien von Edith Piaf, Friedrich Hollaender, Henry Mancini, u.a. werden beim AbendRoth im schönen Ambiente des Seckendorffschlosses an dem Chansonabend mit A. Rudolf (Gesang) und Christina Polte (Gesang und Klavier) für die Zuhörer gestaltet. Von zärtlichen Stunden verliebter Straßenmusikanten in Paris erzählen sinnliche und unsinnliche Chansons, gemixt mit bekannten Filmmelodien. „Willkommen Bienvenue Welcome - im Cabaret au Cabaret to Cabaret - at the Moulin Rouge“. Genießen Sie die wunderbare Musik!

Seckendorffschloss, Zimmer 24:
Rother Platz - Russisch häppchenweise mit der Sprachallrounderin Heike Roscher:
Raz, dva, tri….mit kleinen Lerneinheiten tauchen Sie in die russische Sprache und Kultur ein und verleiben sich dabei kleine Zakuski in Form von wissenswerten Fakten rund um Russland ein. Dobro pozhalovat', oder einfacher - Do skorogo! , oder noch einfacher - Poka!

Anmeldung möglich Die Mütter des Grundgesetzes - Roth (18007GS)

Di. 01.10.2019 (09:00 - 18:00 Uhr) - Fr. 25.10.2019 in Roth
Dozentin: Cordula Doßler

Das Grundgesetz feiert Geburtstag. 70 Jahre und noch kein bisschen angestaubt. Die Ausstellung zeigt die spannenden Anfänge und v.a. die "Mütter" des Grundgesetzes. Auf 17 Plakaten werden Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt – den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetze.
Die Vernissage findet am Dienstag, 1. Oktober um 19.00 Uhr statt. Öffnungszeiten der Ausstellung: 1. bis 25. Oktober, montags bis freitags 9 - 18.00 Uhr.
In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Schwabach e.V. und der Katholischen Erwachsenenbildung Roth-Schwabach e.V.

Anmeldung möglich Patchwork-Ausstellung - Roth (18008)

Sa. 02.11.2019 (10:00 - 18:00 Uhr) - So. 03.11.2019 in Roth
Dozentin: Lieselotte Fink

Bei der 12. Ausstellung ermöglichen die "Wilden- Patchwork- Weiber"
einen Einblick in ihr kreatives Arbeiten. Zu sehen sind viele bunte Kunstwerke, unter anderem auch die Jahresthemen der letzten 3 Jahren wie:
"Babyblock", "Aus zwei mach eins" und "Quilten"!
Unter anderem finden Sie auch Objekte und einen Einblick in die „Untergruppen“:
Schablonennäh- und Handnähmädels
Die Ausstellung wird unter anderem bereichert von:
- dem Patchworkladen Heidi Löhner aus Linden
- der Handarbeitsstube/ Der Stoffladen rund um Renate Sauerhammer,
- unseren extra angereisten Mädels der Patchwork- Außenstelle Sarajevo,
- der Stickwiese Cornelia Gmeiner aus Kalchreuth,
Außerdem finden Sie einen Infostand unserer Patchworkerin Frau Tiisetso Matete-Lieb vor, die ihr Heimatland Lesotho/ Afrika vorstellt, sowie unsere Keramikerin Renate Mühlöder mit ihren wunderschön gearbeiteten Objekten.

Die Ausstellung ist geöffnet jeweils am:
Samstag, 2. November 2019 und Sonntag, 3. November 2019
von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Grundschule Nord, Veit- Stoß- Straße 49 in 91154 Roth

Auskunft bei Lieselotte Fink 09171- 7909 oder unter info@wilde-patchwork-weiber-roth.de

Anmeldung möglich Sehnsucht Heimat - Ausstellung - Roth (18009GS)

Mi. 08.01.2020 (09:00 - 18:00 Uhr) - Fr. 07.02.2020 in Roth
Dozentin: Karin Zargaoui

Für die Ausstellung wurden Menschen interviewt und fotografiert, die ihre alte Heimat verlassen und eine neue Heimat suchen mussten. Menschen, die nach dem 2. Weltkrieg flüchten müssen, aber auch erst in den letzten Jahren geflüchtete, kommen darin zu Wort. Ein Einblick in konkrete Lebensgeschichten ermöglicht Identifikation, Mitgefühl, aber auch Respekt gegenüber der großen emotionalen Herausforderung, mit einem plötzlichen, umfassenden Heimatverlust umzugehen und sich fernab der Heimat als Person neu zu finden und zu verwurzeln.
Vernissage Donnerstag, 9. Januar 2020, 18.00 Uhr
Die Ausstellung ist jeweils montags bis freitags zwischen 09.00 und 19.00 Uhr geöffnet.
Kooperation mit Roth ist bunt

Keine Anmeldung möglich Der Nürnberger Prozess - Hip (18103GS)

Sa. 11.01.2020 14:30 - 16:00 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Geschichte für Alle e.V.

Auf welcher Rechtsgrundlage verhandelten die alliierten Siegermächte in Nürnberg? Worauf gründete sich der Anspruch eines fairen Verfahrens? Welche juristische, moralische und politische Dimension hatte der "Hauptkriegsverbrecherprozess"? Diese und andere Fragen werden im gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung geklärt. Angeklagte, Ankläger, Verteidiger, Zeugen und Richter sowie wesentliche Momente des Verfahrens kommen zur Sprache. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Einblicke in die sogenannten Nachfolgeprozesse und die Entstehung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Die Führung beinhaltet auch die Besichtigung des Saals 600.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Erlangen, Landkreis Bamberg, Schwarzachtal, Stein und Unteres Pegnitztal.
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Herzogenaurach, www.vhs-herzogenaurach.de, vhs@herzogenaurach.de, Tel. 09132/901-320, -321, -322.
Anmeldung bis 3. Januar. Kostenfreie Stornierung bis 3. Januar möglich.